Herzlich willkommen!

Die Kornblum-Familie, das sind Ronald Blum und seine Söhne Florin und Andolin Körner: Für Ihre exklusiven Konzerte und Bühnenprogramme. 

„Schließt der Zuhörer die Augen, vergisst er sofort, dass hier mit Andolin und Florin ein 12- bzw. 14-jähriger am Werk ist.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung 23.11.17) „Zwei Brüder, die fast schon Profimusiker sind.“ (WDR5 am 10.04.18)

„Die Musik, die der Vater mit seinen Söhnen macht, ist etwas ganz Besonderes.“ (WDR5 am 10.04.18) Bewegte sich das Programm in ihren Anfangsjahren vor allem im Bereich der Renaissance-Musik, ergänzt durch eigene Stück und Improvisationen, so ist es heute umgekehrt. Gerade in ihrem aktuellen Programm, das zur Hälfte in absoluter Dunkelheit präsentiert wird, stehen eigene Klangkompositionen und Improvisationen der Kornblum-Familie im Vordergrund, durchzogen und inspiriert von der Musik und dem Instrumentarium aus Mittelalter und Renaissance. Florin spielt Harfen, Andolin Gamben. Ronald Blum bedient verschiedene Instrumente: „Die Zahl der mittelalterlichen Instrumente… erweckte schon vor Beginn das Interesse der Besucher.“ (Deister-Weser-Zeitung am 02.05.18) „Es türmen sich ausgefallene Instrumente wie etwa das… Portativ, Zupfgeige oder das Clavisimbalum.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 02.01.19)

Seit sieben Jahren spielt die Kornblum-Familie zu Anlässen und Festivals verschiedenster Art und am liebsten in historischen, überakustischen Lokalitäten, die ihrem Klangideal am nächsten kommen. „Größter Erfolg war sicherlich ein Engagement beim Moerser Jazzfestival.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23.11.17) Focus online: „Das mœrs festival gilt als eines der wichtigsten Festivals für zeitgenössische improvisierte Musik.“

  • Harfen
  • Gamben
  • Mittelalterl. Tasteninstrumente
  • Streichpsalter
  • Drehleier
  • Gitarrenlaute
  • Framedrums
  • Klavier

1-minütiges Präsentations-Video der Kornblum-Familie:

Das aktuelle Programm: Dunkelkonzert
Die Presse beschreibt es so:

„Ein Konzert in völliger Dunkelheit
Die Kornblum-Familie lädt zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung ein … Die Kornblum-Familie präsentiert am Samstag, 5. Januar, in SCALA11 ein ungewöhnliches Konzert. Zunächst sitzen Musiker und Publikum völlig im Dunkeln… Die Stücke sind von der Dunkelheit inspiriert, eigens dafür komponiert oder aus dem Moment heraus improvisiert…“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 02.01.19)

„Der große Saal von SCALA11 ist restlos gefüllt, über 175 Neugierige wollen sich das Experiment nicht entgehen lassen… Ungewöhnlich: Zunächst sitzen Musiker und Publikum völlig im Dunklen… alle Lichtquellen wurden abgeklebt, selbst die Anzeige des Aufnahmegerätes. Die Vorfreude ist groß, die Spannung vielleicht noch größer: Kann das klappen? Ein Konzert im Stockdunklen?… dann ergreift alle eine angenehme Ruhe… Das Publikum kann die Entwicklungen der Musik feiner empfinden und verfolgen… schade, dass das Dunkelstück schon vorbei ist. Die halbe Stunde verging… wie im Flug. 

Der zweite Teil bietet Sicht auf die Instrumente… Der letzte Ton verhallt, und das Publikum explodiert förmlich. Stehende Ovationen und Bravo-Rufe belegen die Begeisterung.“ (Daniel Henschke, 11.01.19, Werdener Nachrichten)

CDs per E-mail bestellen:

CD vom Dunkelkonzert am 05.01.19 (30 min) 10 € zzgl. Versandkosten

„Herrlich unkompliziert und erfrischend sind Vater und Söhne bei ihrem Auftritt.“ (Deister-Weser-Zeitung 5-17)  Florin und Andolin lieben es sehr, auf der Bühne zu stehen! Kaum dass sie ihren Instrumenten die ersten schönen Töne entlockten, präsentierten sie sich bei allen möglichen Gelegenheiten einem Publikum. Sie spielten zunächst bei Schülervorspielen, Gartenfesten, Geburtstagen und in Fußgängerzonen Stücke aus ihrem klassischen Instrumentalunterricht, mischten aber von Anfang an eigene Töne und Improvisationen hinein. Die Liebe zur Alten Musik, die sie mit ihrem Vater teilen, führte schließlich zu ihrem unverwechselbaren Stil, mit dem sie bald in Kirchen, Burgen, Konzertsälen und bei Festivals auftraten.

Florin bei Interviews zum Thema „Improvisation“: „Wir improvisieren ja viel und ich finde es schön, dass man frei spielen kann und Sachen erfinden.“ (18.11.16 WDR-Fersehen) „Das Improvisieren ist toll, nichts ist festgelegt, man kann immer neue Sachen ausprobieren.“ (23.11.17 Westdeutsche Allgemeine Zeitung) „Also, wir spielen Alte Musik…. Ja und wir improvisieren auch… Man denkt dann gar nicht mehr richtig nach. Es fließt einfach, man ist richtig drin.“ (20.05.15 Deutschlandradio)

Aber auch im Literaturspiel probieren sich die beiden fleißig. Andolin gewann im Jahr 2018 beim auf Bundesebene ausgetragenen Wettbewerb „Jugend musiziert“ den ersten Preis mit 24 von 25 Punkten. Christoph Dalitz begleitete ihn an der Theorbe.

Neben der Musik liebt Florin den Sport, Andolin das Basteln und Bauen, z.B. Marionetten. Beide beschäftigen sich seit langem mit Zirkustechniken (Vertikaltuch, Bodenakrobatik…) und Tanztheater. Sie haben aber auch gerne frei und leben nicht nur an Wochenenden gerne in den Tag hinein.

Ronald Blum ist Musiker, dipl. Lehrer für Musik & Bewegung und Leiter von SCALA11, Studio für Künstlerischen Tanz in Essen-Werden. Mehr: Vita/ SCALA11

Lena, 8 Jahre, schrieb am 17.04.17 ins Gästebuch : „Ihr wart HAMMER.“

CD im Digipack mit 40 Minuten Live-Musik von fünf Konzerten 15 € zzgl. Versandkosten

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