Fotos oben: Harald Hempel

Rezensionen

14.08.20, Werdener Nachrichten
„Ein Sommernachtstraum- Das Dämmerungs-Konzert… im Garten der Kornblum-Familie… Geht das … mit eher filigraner Musik? Auf empfindlichen Instrumenten gespielt? Es geht.
Im Garten ist ein einzigartiges Odeon entstanden. Unterm Pflaumenbaum jede Menge spannender Instrumente… 
Um die Kunst der Improvisation noch zu verstärken, hatte Ronald Blum das Experiment gewagt und sich und den Söhnen die Augen verbunden… ergreifend schön… dieses Vater-Sohn-Sohn-Trio ist ein eingespieltes, fein aufeinander abgestimmtes Team… Dann legt das Trio instrumental so richtig mit Pfeffer los… Furios ist der Ausklang…“

21.04.20, Daniel Henschke, Stadtspiegel Essen: „Fast schon legendär ihre Konzerte in absoluter Dunkelheit, die noch einmal ein ganz anderes, viel intensiveres Hörerlebnis ermöglichen.“

04.02.20, Kölner Stadtanzeiger: „So ziemlich alles war an diesem Abend ungewöhnlich: Vor Konzertbeginn saßen drei Musiker, davon zwei noch recht jung… völlig im Dunklen. Alle … Lichtquellen waren ausgeschaltet. Spannung machte sich breit. Es wurde still im Saal. Klaviertöne erfüllten zuerst den Raum, später setzten Konzertharfe und Diskantgambe ein. Seidig und transparent entfalteten die Musiker ihr Spiel, improvisierten aus dem Moment heraus. Das Publikum konnte sich ganz der Musik hingeben. Nichts lenkte ab… Es war toll, absolut einmalig…
Sie mögen Musik aus dem Mittelalter und der Renaissance und spielen sie mit großer Leiden- und Könnerschaft auf den dazu passenden Instrumenten.“

11.01.19, Werdener Nachrichten: „Der große Saal von SCALA11 ist restlos gefüllt, über 175 Neugierige wollen sich das Experiment nicht entgehen lassen… Ungewöhnlich: Zunächst sitzen Musiker und Publikum völlig im Dunklen… alle Lichtquellen wurden abgeklebt, selbst die Anzeige des Aufnahmegerätes. Die Vorfreude ist groß, die Spannung vielleicht noch größer: Kann das klappen? Ein Konzert im Stockdunklen?… dann ergreift alle eine angenehme Ruhe… Das Publikum kann die Entwicklungen der Musik feiner empfinden und verfolgen… schade, dass das Dunkelstück schon vorbei ist. Die halbe Stunde verging… wie im Flug.
Der zweite Teil bietet Sicht auf die Instrumente… Der letzte Ton verhallt, und das Publikum explodiert förmlich. Stehende Ovationen und Bravo-Rufe belegen die Begeisterung.“

02.01.19, Westdeutsche Allgemeine Zeitung: „Ein Konzert in völliger Dunkelheit: Die Kornblum-Familie lädt zu einer ungewöhnlichen Veranstaltung ein … Die Kornblum-Familie präsentiert am Samstag, 5. Januar, in SCALA11 ein ungewöhnliches Konzert. Zunächst sitzen Musiker und Publikum völlig im Dunkeln… Die Stücke sind von der Dunkelheit inspiriert, eigens dafür komponiert oder aus dem Moment heraus improvisiert…“

02.05.18, Deister-Weser-Zeitung: „Die Zahl der mittelalterlichen Instrumente… erweckte schon vor Beginn das Interesse der Besucher…. begeisterte die Kornblum-Familie das Publikum mit ihren Klangstücken und Improvisationen…Der Klang zweier Harfen ist etwas Besonderes und das Klangstück, das Florin mit seinem Vater präsentierte, zeigte das Können des noch jungen Künstlers… Mit Leichtigkeit absolvierten Vater und Söhne das rund 80-minütige Programm… den Applaus bekommen sie am Ende für ihr professionelles Spiel an Harfe und Gambe und ein sehr gelungenes Konzert.“

10.04.18, WDR5: „Ronald Blum und seine Söhne sind ein eingespieltes Team… Die Musik, die der Vater mit seinen Söhnen macht, ist etwas ganz Besonderes… Zwei Brüder, die fast schon Profimusiker sind.“

03.01.18, Westdeutsche Allgemeine Zeitung: „Es ist mehr als ein Hobby, das Ronald Blum und seine beiden Söhne Andolin und Florin haben… Musik aus vergangenen Zeiten- und die spielen sie mit großer Könnerschaft…“

23.11.17, Westdeutsche Allgemeine Zeitung: „Schließt der Zuhörer die Augen, vergisst er sofort, dass hier mit Andolin und Florin ein 12- bzw. 14-jähriger am Werk ist… Größter Erfolg war sicherlich ein Engagement beim Moerser Jazzfestival.“ 

Mai 2017: Deister-Weser-Zeitung: „Alte Instrumente mit tollem Klang …eine ganz besondere Atmosphäre… ein 80-minütiges, sehr abwechslungsreiches Programm… Herrlich unkompliziert und erfrischend sind Vater und Söhne bei ihrem Auftritt… Nach der Pause meistern die beiden auch den zweiten Teil des Konzertes mit Bravour…“

18.11.16, WDR-Fernsehen:
„Ihre Musik: Ein Crossover aus acht Jahrhunderte… Ihr größter Schatz: Instrumente, die sich der Vater von Spezialisten anfertigen lässt.“

08.11.16, Westdeutsche Allgemeine Zeitung:
„Wenn Florin Körner Harfe spielt, dann scheint es, als wenn er nie etwas anderes getan hätte… Dass sich aus der gemeinsamen Liebe zur Musik etwas so Professionelles entwickeln würde– … eine Herausforderung… Gambe, Harfe, Portativ, Drehleier, Clavisimbalum oder Tamburello reihen sich aneinander… Die kleine Band hat mehr und mehr Fahrt aufgenommen, brachte… sogar schon ihre erste, eigene CD heraus.“

17.08.16 Westfälische Nachrichten (Münster) :
„… die wirklich einzigartige `Kornblum-Familie´ aus Werden. Mit großer Selbstverständlichkeit stehen Florin (13 Jahre) und Andolin (11 Jahre) auf der Bühne und bringen zum größten Teil ganz ohne Noten ihre Musik zu Gehör…“

September 2015, Westdeutsche Allgemeine Zeitung :
„… Konzert in der voll besetzten Eventkirche- das Publikum quittierte den Auftritt mit besonders langem Schlussapplaus. Dabei waren Andolin (10) und Florin (12) die einzigen Kinder, die beim Festival mit insgesamt 21 Musikgruppen aller Stilrichtungen mitwirkten.“

Juli 2015, Westdeutsche Allgemeine Zeitung:
„So außergewöhnlich die Musikrichtung ist, so besonders sind dann auch die verschiedenen Instrumente, die hier zum Einsatz kommen. Andolin spielt Gambe, Florin die Harfe und Ronald Blum spielt das Clavisimbalum oder Portativ; Instrumente, die zu den ältesten und heute zu seltenen der Welt gehören.“

Sabine Osthoff, Schauspielerin„Ich fand das Dunkelkonzert großartig!!! Wahnsinn.“

Frauke Richter, Sängerin„Vielen Dank für das Musizieren mit euch. Sehr inspirierend!“ „Wieder höre ich euer Dunkelkonzert und bin verzaubert…“

Volker Buchloh, Leiter der städt. Musikschule Oberhausen, Chorleiter :  „Auf den Instrumenten so verschiedene Klänge hervorzuzaubern, das ist eine ganz, ganz großartige Sache!“

Susanne Ansorg (weltweit Konzerte mit mittelalterl. Musik/ künstl. Ltg. montalbâne-Festival): „Ihre Band ist sehr cool und Sie alle tolle Musiker…“

Frank Eerenstein (Leiter der städt. Musikschule Velbert): „Ihr habt das sehr schön in Szene gesetzt und wunderbar musiziert, sehr sphärisch und einfühlsam… ein großartiger Hochseilakt… die Jungen… sind ergreifend beseelt.“

Duygu Aydogan, Konzertharfenistin (Aschkenasi/ Aaltotheater/ Münchner Symphoniker…): “ Man kann sich nicht vorstellen, dass das Kinder gespielt haben.“

Katharina Dustmann (Oni Wytars/ Studio Katharco… ): „…endlich hatte ich auch mal Zeit in eins eurer Videos zu schauen. Es war eine Freude!!!! Besonders hat es mir wieder gezeigt, wie schön Kinder Musik machen können…. vielen Dank für diese schönen Momente…. diese Ruhe und pure Ausstrahlung ist so schön ehrlich.“

Noemi La Terra, Master of Music (Mittelaltermusik & Jazzgesang): „Ihr seid wunderbar!!!!“

Gudrun Fuß, Gambistin: „Ihr habt einen ganz eigenen Stil, das hat nicht jeder.“

Katharina Könnings, Harfenistin: „Ihr habe wirklich eine tolle Atmosphäre geschaffen und es hat einfach total Spaß gemacht euch zuzugucken und zuzuhören!!!:-)))))) Ihr macht das unheimlich toll und professionell.“

Lena, 8 Jahre, schrieb am 17.04.17 ins Gästebuch: „Ihr wart HAMMER.“

Gerlinde Deckers-Fabian, Flötistin: „…ein echtes Wunderwerk an Mystik und Einfühlsamkeit,  toll gespielt von allen und sehr schön aufgebaute und gestaltete Stücke… Herrlich  auch die unterschiedlichen Instrumente, dadurch wurde das Ganze  sehr vielfältig und variabel im Klang…. insgesamt ein traumhaftes Konzert!“

Andre Abge, freischaffender Künster, zum Weserhaus-Konzert: „Wenn der Vater mit den Söhnen… den Raum betritt, beginnt dieser zu fließen und zu schwingen. Einerseits verzaubert die Leichtigkeit der musikalischen Spielweise und andererseits nimmt das Freude und Freundlichkeit ausstrahlende Ensemble das Publikum menschlich in die Arme. Dabei ist es nicht gerade die leichte Kost aus 8 Jahrhunderten… Was die kleine Band in jedem Einzelnen schwingen lässt, ist nicht mit Worten zu erfassen…“