Rezensionen

WDR5, 10.04.18: „Ronald Blum und seine Söhne sind ein eingespieltes Team.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 03.01.18: „Es ist mehr als ein Hobby, das Ronald Blum und seine beiden Söhne Andolin und Florin haben… Musik aus vergangenen Zeiten- und die spielen sie mit großer Könnerschaft…“

Westfälische Nachrichten (Münster) 17.08.16:
„… die wirklich einzigartige `Kornblum-Familie´ aus Werden. Mit großer Selbstverständlichkeit stehen Florin (13 Jahre) und Andolin (11 Jahre) auf der Bühne und bringen zum größten Teil ganz ohne Noten ihre Musik zu Gehör…“

Deister-Weser-Zeitung im Mai 2017: „…sehr abwechslungsreiches Programm. Wunderschöne Klangstücke… Herrlich unkompliziert und erfrischend sind Vater und Söhne bei ihrem Auftritt.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 9-15:
„… Konzert in der voll besetzten Eventkirche- das Publikum quittierte den Auftritt mit besonders langem Schlussapplaus. Dabei waren Andolin (10) und Florin (12) die einzigen Kinder, die beim Festival mit insgesamt 21 Musikgruppen aller Stilrichtungen mitwirkten.“

WDR-Fernsehen, 18.11.16:
„Ihre Musik: Ein Crossover aus acht Jahrhunderte… Ihr größter Schatz: Instrumente, die sich der Vater von Spezialisten anfertigen lässt.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 08.11.16:
„Gambe, Harfe, Portativ, Drehleier, Clavisimbalum oder Tamburello reihen sich aneinander… Die kleine Band hat mehr und mehr Fahrt aufgenommen, brachte… sogar schon ihre erste, eigene CD heraus.“

Volker Buchloh, Leiter der städt. Musikschule Oberhausen, Chorleiter (10.12.17):  „Auf den Instrumenten so verschiedene Klänge hervorzuzaubern, das ist eine ganz, ganz großartige Sache!“

Susanne Ansorg (weltweit Konzerte mit mittelalterl. Musik/ künstl. Ltg. montalbâne-Festival): „Ihre Band ist sehr cool und Sie alle tolle Musiker…“

Frank Eerenstein (Leiter der städt. Musikschule Velbert): „Ihr habt das sehr schön in Szene gesetzt und wunderbar musiziert, sehr sphärisch und einfühlsam… ein großartiger Hochseilakt… die Jungen… sind ergreifend beseelt.“

Duygu Aydogan, Konzertharfenistin (Aschkenasi/ Aaltotheater/ Münchner Symphoniker…): “ Man kann sich nicht vorstellen, dass das Kinder gespielt haben.“

Katharina Dustmann (Oni Wytars/ Studio Katharco… ): „…endlich hatte ich auch mal Zeit in eins eurer Videos zu schauen. Es war eine Freude!!!! Besonders hat es mir wieder gezeigt, wie schön Kinder Musik machen können…. vielen Dank für diese schönen Momente…. diese Ruhe und pure Ausstrahlung ist so schön ehrlich.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 7-15:
„So außergewöhnlich die Musikrichtung ist, so besonders sind dann auch die verschiedenen Instrumente, die hier zum Einsatz kommen. Andolin spielt Gambe, Florin die Harfe und Ronald Blum spielt das Clavisimbalum oder Portativ; Instrumente, die zu den ältesten und heute zu seltenen der Welt gehören.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung 11-16:
„Wenn Florin Körner Harfe spielt, dann scheint es, als wenn er nie etwas anderes getan hätte… Dass sich aus der gemeinsamen Liebe zur Musik etwas so Professionelles entwickeln würde– … eine Herausforderung…“

Lisa Pawelke, Master of Music in Early Music, konzertiert europaweit mit Ensembles und solistisch: „So wie Deine Jungs spielen, kann man das wirklich aufnehmen.“

Noemi La Terra, Master of Music (Mittelaltermusik & Jazzgesang): „Ihr seid wunderbar!!!!“

Gudrun Fuß, Gambistin: „Ihr habt einen ganz eigenen Stil, das hat nicht jeder.“

Katharina Könnings, Harfenistin: „Ihr habe wirklich eine tolle Atmosphäre geschaffen und es hat einfach total Spaß gemacht euch zuzugucken und zuzuhören!!!:-)))))) Ihr macht das unheimlich toll und professionell.“

Lena, 8 Jahre, schrieb am 17.04.17 ins Gästebuch: „Ihr wart HAMMER.“

Gerlinde Deckers-Fabian, Flötistin: „…ein echtes Wunderwerk an Mystik und Einfühlsamkeit,  toll gespielt von allen und sehr schön aufgebaute und gestaltete Stücke… Herrlich  auch die unterschiedlichen Instrumente, dadurch wurde das Ganze  sehr vielfältig und variabel im Klang…. insgesamt ein traumhaftes Konzert!“

Andre Abge, freischaffender Künster, zum Weserhaus-Konzert: „Wenn der Vater mit den Söhnen… den Raum betritt, beginnt dieser zu fließen und zu schwingen. Einerseits verzaubert die Leichtigkeit der musikalischen Spielweise und andererseits nimmt das Freude und Freundlichkeit ausstrahlende Ensemble das Publikum menschlich in die Arme. Dabei ist es nicht gerade die leichte Kost aus 8 Jahrhunderten… Was die kleine Band in jedem Einzelnen schwingen lässt, ist nicht mit Worten zu erfassen…“

Artikel in der Deister-Weser-Zeitung im Mai 2017:

„Alte Instrumente mit tollem Klang

… Das erste Konzert im Weser-Haus war ein voller Erfolg. Die Gäste strömten in die neue Kulturstätte an der Weser-Promenade. „Mit so vielen Gästen hatte ich nicht gerechnet“, zeigte sich die Initiatorin überrascht… Die Künstler– die Kornblum-Familie aus Essen–, Vater Ronald Blum und seine Söhne Florin (13 Jahre) und Andolin (11 Jahre) waren mit Mutter Astrid Körner Gäste im Haus von Maike Weiß…

Den Besuchern des Konzertes mit Musik aus dem Mittelalter und der Renaissance sowie eigenen Kompositionen und Improvisationen bot sich eine ganz besondere Atmosphäre… ein 80-minütiges sehr abwechslungsreiches Programm. Wunderschöne Klangstücke, arrangiert von Ronald Blum und traditionelle schottische, irische und französische Weisen im Wechsel entführten die Zuhörer in vergangene Jahrhunderte und die Zeit des Minnegesangs. 

Florin wechselte zwischen beiden Harfen, Andolin zwischen Diskant- und Bassgambe und Ronald Blum erweckte oft in schnellem Wechsel Portativ, Drehleier, Rahmentrommel und Clavisimbalum zum Leben. Ganz besonders war auch „Das Lied vom Meer“, bei dem Andolin der Gambe die Gesänge von Walen entlockte und das Meeresrauschen mitten ins Wohnzimmer strömte. Der Elfjährige beherrscht außerdem an der Gambe die ganz besondere Flageolett-Technik, bei der die Saiten auf eine spezielle Art zum Schwingen gebracht werden und spielte beim „Gottes Sohn ist Mensch geborn“ die in Deutschland selten zu hörende Maultrommel.

Da nicht allen Gästen die zum Teil außergewöhnlichen Instrumente bekannt waren, übernahm Florin, unterstützt von seinem Vater, die Aufgabe sie vorzustellen, zu erklären und Fragen zu beantworten. Besonderes Interesse fand das Clavisimbalum, ein Instrument mit Saiten und Tasten, das weltweit wohl nur zehnmal vorhanden ist und von dem es kein Original mehr gibt. Bis auf die beiden Harfen wurden alle Instrumente für die Kornblum-Familie angefertigt. „ Die empfindlichen Gamben“, erklärt Florin, „ müssen häufig gestimmt werden, auch während eines Konzertes, sie verziehen sich sehr schnell.“ Und kurze Zeit später bricht Ronald Blum ein Klangstück nach wenigen Takten ab und bringt die Gambe wieder auf den richtigen Ton.

Als er dann zu schnell weiter spielen will, ertönt von Andolin ein „Warte“, weil er noch nicht die richtige Position gefunden hat. Herrlich unkompliziert und erfrischend sind Vater und Söhne bei ihrem Auftritt…

Florin und Andolin mischten sich unter die Gäste, standen Rede und Antwort und freuten sich über das Interesse. Beide sind ganz normale Jungen, deren Freizeit nicht nur aus Musik machen besteht, sondern beide haben auch noch ganz spezielle Hobbys. Florin spielt gern Fußball und Tischtennis und turnt gern. Andolin bekommt leuchtende Augen, wenn er von seiner Zirkusliebe erzählt, er trainiert Einrad-Fahren und Jonglieren. Nach der Pause meistern die beiden auch den zweiten Teil des Konzertes mit Bravour…“